Offener Brief an die Bundesministerin für Verteidigung 12. Juli 2016 (poststelle@bmvg.bund.de) Sehr geehrte Frau Bundesministerin, das US Department of War (unter Harry Truman) gab es bis 18. September 1947. Dann „Verteidigungsministerium“. Und zahlreiche Kriegseinsätze mit fragwürdigem Ausgang. Das deutsche Verteidigungsministerium hat Deutschland bisher nicht verteidigt. Was gegenwärtig unter der NATO mit deutscher Beteiligung in Osteuropa praktiziert wird ist eine Kriegsvorbereitung für den 3. Weltkrieg. Chamberlain und Daladier versuchten vergeblich, den Ausbruch des 2. Weltkrieges zu verhindern. Den Vereinten Nationen ist anzulasten, dass es nach 1945 mindestens 18 größere Kriege mit über 25 Millionen Toten gab. Ohne Zweifel gibt es in Deutschland eine „RÜGENPRESSE“. Hochkarätige Themen werden nicht „schwergewichtig“ publiziert. Es gibt lobenswerte Ausnahmen, so z. B. DER SPIEGEL, Nr. 28/9.7.2016, Seite 82: Fünf Spalten unter dem Titel „Wir sind klüger und stärker“ Russland Kremelberater Sergej Karaganow über die Kriegsgefahr in Europa, die Wiederbelebung der Nato und die Unfähigkeit des Westens, grundlegende russische Werte zu verstehen. Ich bezweifle, sehr geehrte Frau Bundesministerin, dass Sie diesen Beitrag (wenn überhaupt) mit Verstand und nachfolgenden klugen Überlegungen und konsequenten Schlussfolgerungen gelesen haben. Frieden, Frieden über alles, über alles in der Welt. Günter Otto Werk, Senioren-Residenz Sankt Antonius, D – 53545 Linz/Rhein www.past-present-screw-scrip.de 
NATO ANTE PORTAS James Stavridis, ex 16 th  Supreme Allied Commander at NATO poststelle@bmvg.bund.de  15.07.2016  In 2012 Mr. Stavridis was investigated for having used military aircraft to fly with his wife to an exclusive party in Burgundy, France, with winemakers.  He was cleared of miscoduct after a long Pentagon investigation into his travel and expenses. Including trips he took with his wife, daughter and mother. The Pentagon inspector general’s ultimately concluded that he had failed to exercise sufficient oversight over staff members, and had made several bookkeeping mistakes, www.nytimes.com/2016/07/13/us/politics/james-stavridis-hillary-clinton-vice-president.html? _r=0 TIME July 4, 2016 This is how the next U.S. President should fight – and defeat – ISIS James Stavridis First, we need to win militarily in Iraq . . . Second, in Syria.... will require a complicated international effort ... and Russian and Iranian         military engagement... The third key element in defeating ISIS ..... Fourth, the war must be carried out online .... Fifth, we must cut off ...                                                                  * Günter Otto Werk, Senioren-Residenz Sankt Antonius D 53545 Linz / Rhein                                                    www.past-present-screw-srip.de
poststelle@bkbund.de  20. Juli 2016 Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, mit Blick auf die gegenwärtigen Ereignisse: * Merkel in Neubrandenburg, 30. Januar 2016 „Es ist ein temporärer Aufenthalt, und wir erwarten, dass, wenn wieder Frieden in Syrien ist, wenn der IS im Irak besiegt ist, ihr auch wieder mit dem Wissen, das ihr bei uns erworben habt, in eure Heimat zurückkehrt.“ * Nenne niemand dumm und säumig, Der das Nächste recht bedenkt. Ach, die Welt ist so geräumig, Und der Kopf ist so beschränkt Wilhelm Busch * Günter Otto Werk, Senioren-Residenz Sankt Antonius, 53545 Linz/Rhein www.past-present-screw-scrip.de
Nationale Armutskonferenz und das neue Weißbuch zur Sicherheitspolitik Offener Brief, 5. August 2016 Sehr geehrte Frau Verteidigungsministerin, 1994: Die Nationale Armutskonferenz klagt über eine verfehlte Sozialpolitik und warnt vor einer durch Armut hervorgerufenen sozialen und politischen Zerreißprobe in Deutschland. Ihr farbiges Großfoto vom 14. Juli 2016 zum neuen Kurs der Berliner Sicherheitspolitik ist wie „ein Schlag ins Gesicht“ der von Armut betroffenen Menschen. Sie überzeugen mich und ebenso viele andere n i c h t mit Ihrer Politik (Deutschland als globale Ordnungsmacht?) .
Offener Brief  21. September 2016 Sehr geehrter Herr  Marx, „Das Wiederbeleben dieses starken nationalen Redens macht mir große Sorge“, sagten Sie als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, lt. Rhein-Zeitung Nr. 220, Dienstag, 20. September 2016.                                 Nationales reden, denken, präsentieren: Ohne lange zu suchen,  finde  ich nationale Niederschläge der unterschiedlichsten Art In Afrika – gegen Kolonisation. Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit: Olympia – Fußballweltmeisterschaft und eine Vielfalt von nationalen Präsentationen.  Bei über einer Million Nichtchristen, die Dank einer lässigen Geste der Bundeskanzlerin  d e u t s c h e s  Land und Leben besetzen, finden Sie  als christlicher Oberhirte, besorgt zu sein über nationales Reden.                                    Das ist beschämend und unverständlich! Mit freundlichen Grüßen Günter Otto Werk Sankt Antonius 53545  Linz am Rhein
Von: A. Schobel [mailto:a.schobel@rgfischer-verlag.de] Gesendet: Freitag, 23. September 2016 16:05 An: gowerkeuropax@t-online.de Betreff: R. G. Fischer Verlag 23.09.2016 vo/I Ihre E-Mail vom 20.09.2016 Sehr geehrter Herr Werk, vielen Dank für Ihre oben genannte E-Mail. Leider müssen wir Ihnen auch derzeit mitteilen, dass eine Zusammenarbeit nur dann möglich ist, wenn Sie sich mit einem Kostenzuschuss an der Herausgabe Ihres Buches beteiligen. Wir kaufen keine Texte ein. Da Sie uns bereits in den Jahren 2001 bis 2005 mitteilten, dass eine Zusammenarbeit auf dieser Basis für Sie nicht in Frage kommt, wünschen wir Ihnen für Ihre weiteren Bemühungen viel Erfolg und möchten Sie bitten, uns aus Ihrem Verteiler zu löschen. Für heute verbleiben wir mit freundlichen Grüßen Annette Schobel Verlags- und Imprintgruppe R. G. Fischer R. G. Fischer Verlag GmbH Amtsgericht Frankfurt HRB 19690 Geschäftsführer Rita G. Fischer edition fischer GmbH Amtsgericht Frankfurt HRB 74722 Geschäftsführer Rita G. Fischer Firmensitz: Orber Straße 30 D-60386 Frankfurt am Main Tel. +49-69-941 942-0 Fax +49-69-941 942-98 oder -99 www.rgfischer-verlag.de mailto: a.schobel@rgfischer-verlag.de
Von: Günter Otto Werk [mailto:gowerkeuropax@t-online.de] Gesendet: Dienstag, 20. September 2016 14:38 An: 'info@rgfischer-Verlag.de' Betreff: Kurzgeschichte www.past-present-screw-scrip.de                                                                                                               20. September 2016                                                                                                                                                                        Sehr geehrte Frau Rita G. Fischer,  für einen  Überblick  meiner „Kurzgeschichten“ bitte ich um Ihre Aufmerksamkeit und um Ihre Neugierde. Sie ist nicht professionell gestaltet. Sie fordert  „Entdecker-Geduld“. -  Meine Vorstellung: Aus der obigen Vielfalt von Geschichten, Meinungen und  Erlebnissen soll, nach Abzug unpassender Texte, eine griffige und interessante Geschichte entstehen. Ich habe in diesem Zusammenhang keine finanziellen Interessen. Mein schlichter Wunsch: Diese „Aufzeichnungen“ möchte ich nicht ohne  gegenteiligen  Versuch. zu Altpapier machen. Mit anderen Worten: Ich überlassen Ihnen meine Geschichte zur „Vermarktung“ ohne  Manuskript. Um Ihr Verständnis bitte ich und um eine kurze Antwort, wofür ich danke. Mit freundlichen Grüßen Günter Otto Werk,92 Senioren-Residenz Sankt Antonius 53545  Linz am Rhein
Offener Brief