AUGENBLICKE
MANKO im 92. Lebensjahr sehen hören schmecken riechen merken balancieren
Das sind Kriminelle und keine Flüchtlinge.
Jüdischer Friedhof Linz am Rhein
Mein Kampf ... Als Prisoner of War, US Army, entlassen in die Freiheit August 1946. Anschließend als KNECHT bei Bauer Kabel in Götzberg/Holstein. Ein ehemaliger Kumpel aus dem POW-Camp Las Cruces/New Mexico meldete sich nach meinem Schreiben. Er erinnerte mich an unsere gemeinsame Vergangenheit und bat um Hilfe. Als Bauernknecht war ich gut versorgt. Die Getreideernte 1946 musste auf den Speicher befördert werden. Ein Sack Weizen wog 75 kg. Ich war jung, 22, und hatte Kraft, Sack für Sack auf einer hölzernen Treppe hoch zu schleppen. Da lag er. Der frisch gedroschene Weizen. Ausgebreitet und wartete. – Mit Sicherheit nicht auf meinen Ex-Kumpel. Sein Brief um Hilfe war verständlich. Damals war der Hunger ein ständiger Begleiter. Also half ich und schickte ihm ein Paket mit Weizen. Sein Dank „Mein Kampf“ von Adolf Hitler. - 1947: „Freiheit“ als Bauernknecht war nicht nach meinem Geschmack. Nach langem Suchen: US Army APO 757 Griesheim Ordnance Depot. Arbeit und Unterkunft. Hier fand ich auch den Amerikaner, der sich für Hitlers „Mein Kampf“ interessierte. Für eine Stange Zigaretten Lucky Strike (Wert 1.000/eintausend Reichsmark) bekam er das Buch.
Von: Günter Otto Werk [mailto:gowerkeuropax@t-online.de] Gesendet: Montag, 25. April 2016 15:23 An: 'c.antweiler@rwp.de' Betreff: Verfassungsbeschwerde Sehr geehrter Herr Dr. Antweiler, DER SPIEGEL 4/2016 Klage gegen Merkel Diesen Beitrag habe ich in www.past-present-screw-scrip.de  Bitte informieren Sie mich über die Fortsetzung dieser Verfassungsbeschwerde. Mit freundlichen Grüßen Günter Otto Werk Sankt Antonius 53545 L
9. August 1945 Nagasaki zweite Atombombe tötet 70.000 Menschen
Deutsche Dienststelle